A/B-Test
MarketingSie vergleichen zwei Varianten – Version A und Version B – um zu sehen, welche besser funktioniert. Beispiel: zwei verschiedene Button-Texte oder Betreffzeilen, um herauszufinden, was mehr Klicks bringt.
Erklärungen der wichtigsten Begriffe aus Marketing, KI und Unternehmensführung – in Ihrer Sprache.
87 Begriffe
Sie vergleichen zwei Varianten – Version A und Version B – um zu sehen, welche besser funktioniert. Beispiel: zwei verschiedene Button-Texte oder Betreffzeilen, um herauszufinden, was mehr Klicks bringt.
Eine Aufforderung eines Anwalts oder Wettbewerbers, ein rechtswidriges Verhalten sofort zu unterlassen – z.B. fehlendes Impressum, unerlaubtes Bildmaterial oder irreführende Werbung. Häufig mit hohen Anwaltskosten verbunden.
Ein Vertriebsmodell, bei dem Partner (Affiliates) Ihre Produkte bewerben und eine Provision für jeden vermittelten Kauf erhalten. Sie zahlen nur bei Erfolg – kein Kauf, keine Kosten.
Allgemeine Geschäftsbedingungen – die Spielregeln zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Regeln Zahlungsbedingungen, Lieferzeiten, Widerrufsrecht und Haftungsbeschränkungen. Für Online-Shops und kostenpflichtige Dienste gesetzlich empfohlen.
Eine Folge von Anweisungen, die ein Computer ausführt. Suchmaschinen wie Google nutzen Algorithmen, um zu entscheiden, welche Webseiten in den Suchergebnissen ganz oben erscheinen.
API steht für 'Application Programming Interface' – eine Schnittstelle, über die Programme miteinander kommunizieren. Wenn Ihre Website automatisch Daten von einem anderen Dienst abruft (z.B. Google Maps), geschieht das über eine API.
Wiederholende Aufgaben werden von Software erledigt, ohne dass Sie jeden Schritt manuell ausführen müssen – z.B. automatische E-Mail-Antworten, Buchungen oder Social-Media-Posts.
Ein Vertrag, den Sie mit jedem Dienstleister abschließen müssen, der in Ihrem Auftrag Kundendaten verarbeitet – z.B. Newsletter-Tools (Brevo, Mailchimp), Cloud-Dienste oder Buchhaltungssoftware. Nach DSGVO Pflicht.
Ein Backlink ist ein Link von einer anderen Website auf Ihre Website. Google wertet viele Backlinks von seriösen Seiten als Zeichen von Vertrauen und zeigt Ihre Website dann weiter oben.
Ein Unternehmen aufbauen, ohne externe Investoren – aus eigenen Mitteln oder dem laufenden Umsatz. Vorteil: volle Kontrolle. Nachteil: langsameres Wachstum, Eigenkapital-Risiko.
Die Bounce-Rate zeigt, wie viele Besucher Ihre Website sofort wieder verlassen, ohne weitere Seiten anzuklicken. Eine hohe Bounce-Rate bedeutet: die Seite hat nicht überzeugt.
Die Gestaltung und Pflege der Identität Ihres Unternehmens – Logo, Farben, Schrift, Tonalität, Werte. Starkes Branding sorgt dafür, dass Kunden Ihr Unternehmen sofort wiedererkennen und ein positives Bild davon haben.
CAC steht für 'Customer Acquisition Cost' – die Kosten, einen neuen Kunden zu gewinnen. Formel: Gesamte Marketing- und Vertriebskosten ÷ Anzahl neuer Kunden. CAC sollte immer kleiner sein als der Lifetime Value (LTV).
Ein Button oder Text, der Besucher auffordert, etwas zu tun – z.B. 'Jetzt kaufen', 'Kostenlos testen' oder 'Kontakt aufnehmen'. Ein guter CTA erhöht die Conversion-Rate.
Der Zufluss und Abfluss von Geld in Ihrem Unternehmen. Positiver Cashflow: mehr Geld fließt rein als raus. Negativer Cashflow: mehr Ausgaben als Einnahmen – gefährlich, auch wenn das Unternehmen eigentlich profitabel ist.
Ein Programm, das automatisch auf Nachrichten antwortet – wie ein virtueller Assistent auf Ihrer Website. Moderne KI-Chatbots (z.B. ChatGPT) können natürliche Gespräche führen.
Daten und Programme werden nicht auf Ihrem Computer gespeichert, sondern auf Servern im Internet ('in der Cloud'). Vorteile: von überall erreichbar, automatische Backups, kein teures Gerät nötig.
Eine Marketingstrategie, bei der Sie nützliche Inhalte erstellen – Blogartikel, Videos, Podcasts –, um Vertrauen aufzubauen und Kunden anzuziehen, ohne direkt Werbung zu machen.
Eine Conversion findet statt, wenn ein Besucher Ihrer Website eine gewünschte Aktion ausführt – z.B. etwas kauft, ein Formular ausfüllt oder sich für den Newsletter anmeldet.
Der Prozentsatz der Besucher, die eine gewünschte Aktion ausführen. Beispiel: 100 Besucher, 3 Käufe = 3% Conversion-Rate.
Das Messen, welche Marketingmaßnahmen tatsächlich zu Käufen, Anmeldungen oder anderen Zielen geführt haben. Ohne Conversion-Tracking wissen Sie nicht, ob Ihre Werbung etwas bringt.
Das Pop-up, das beim ersten Besuch einer Website erscheint und Nutzer um Erlaubnis für Cookies bittet. Nach DSGVO und dem TTDSG muss die Zustimmung freiwillig, informiert und eindeutig sein – ein vorangekreuztes 'Alle akzeptieren' ist nicht erlaubt.
Drei Messwerte, die Google nutzt, um die Nutzererfahrung einer Website zu bewerten: Ladegeschwindigkeit (LCP), Interaktivität (INP) und visuelle Stabilität (CLS). Schlechte Werte können das Ranking negativ beeinflussen.
CPC steht für 'Cost per Click' – der Preis, den Sie für jeden Klick auf Ihre Anzeige zahlen. Typisch für Google Ads oder Facebook Ads.
CPM steht für 'Cost per Mille' – Kosten pro 1000 Anzeigeneinblendungen. Wenn Ihr CPM 5 € beträgt, zahlen Sie 5 € dafür, dass Ihre Anzeige 1000 Mal angezeigt wird.
CRM steht für 'Customer Relationship Management' – Kundenverwaltung. Eine Software, die alle Informationen über Ihre Kunden speichert: Kontakte, Gespräche, Käufe, Anfragen.
Das systematische Auswerten von Zahlen und Fakten, um Entscheidungen zu treffen. Im Marketing bedeutet das: Website-Besucher, Klickraten, Umsatzzahlen auswerten und daraus ableiten, was funktioniert.
Ein Pflichtdokument nach DSGVO, das erklärt, welche Daten Ihre Website sammelt, warum und wie lange. Jede Website, die Daten von Nutzern verarbeitet (auch nur IP-Adressen oder Cookies), braucht eine Datenschutzerklärung.
Ein zweistufiges Anmeldeverfahren für Newsletter: Nutzer trägt E-Mail ein → erhält eine Bestätigungs-E-Mail → klickt auf den Link. In Deutschland rechtlich vorgeschrieben. Verhindert Spam und schützt Sie rechtlich.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – das europäische Datenschutzgesetz, das seit 2018 gilt. Es regelt, wie Unternehmen personenbezogene Daten (Namen, E-Mails, IP-Adressen) sammeln, speichern und nutzen dürfen.
Das Versenden von gezielten E-Mails an Ihre Abonnenten. Einer der effektivsten Marketingkanäle mit dem höchsten ROI – jeder investierte Euro bringt im Schnitt 36–42 € zurück.
Wie aktiv Ihre Follower mit Ihren Inhalten interagieren – Likes, Kommentare, Shares geteilt durch die Reichweite. Eine Engagement-Rate von 3–5% gilt auf Instagram als gut.
Die vereinfachte Form der Gewinnermittlung für Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland – Einnahmen minus Ausgaben = Gewinn. Wer nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet ist, nutzt die EÜR.
Eine Selbstständige Person, die ohne Gewerbe auf eigene Rechnung arbeitet – typischerweise in kreativen oder beratenden Berufen (Journalist, Grafiker, Berater). Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer, melden kein Gewerbe an.
Was nach Abzug aller Kosten vom Umsatz übrigbleibt. Gewinn = Umsatz − Kosten. Ein Unternehmen kann viel Umsatz machen und trotzdem Verlust schreiben, wenn die Kosten höher sind.
Das Werbeplattform von Google. Ihre Anzeigen erscheinen ganz oben in den Suchergebnissen – noch vor den organischen Einträgen. Sie zahlen pro Klick (CPC-Modell). Ideal für Menschen, die aktiv nach Ihrem Produkt suchen.
Ein kostenloses Tool von Google, das zeigt, wer Ihre Website besucht: wie viele Besucher, woher sie kommen, welche Seiten sie anschauen und wie lange sie bleiben.
Der kostenlose Eintrag Ihres Unternehmens bei Google – erscheint in Maps und in der Seitenleiste der Suchergebnisse. Vollständig ausgefüllt mit Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen hilft er enorm bei Local SEO.
Wenn eine KI selbstbewusst falsche Informationen erfindet – z.B. nicht existierende Quellen zitiert oder falsche Fakten nennt. Kritisch bei rechtlichen, medizinischen oder finanziellen Themen. Immer mit vertrauenswürdigen Quellen gegenprüfen.
Ein Wort mit #-Zeichen davor – z.B. #Marketing oder #KI. Hashtags helfen dabei, Beiträge auf Social-Media-Plattformen zu kategorisieren und von Nutzern zu finden, die das Thema interessiert.
Eine visuelle Darstellung, die zeigt, wo Besucher auf Ihrer Website klicken, scrollen oder ihre Maus bewegen. Rote Bereiche = viel Aktivität, blaue = wenig. Hilft, die Website-Struktur zu verbessern.
Die ersten 1–3 Sekunden eines Videos oder die erste Zeile eines Posts, die das Interesse sofort wecken müssen. Ein starker Hook verhindert, dass Zuschauer weiterscrolle. Typische Formate: Frage, Überraschungsaussage, Provokation.
Eine gesetzlich vorgeschriebene Seite auf jeder deutschen Website mit den Kontaktdaten des Betreibers (Name, Adresse, E-Mail). Fehlt das Impressum, drohen Abmahnungen und Bußgelder. Gilt für alle kommerziellen Websites, Blogs und Social-Media-Profile.
Eine Person mit einer treuen, großen Fangemeinde in sozialen Medien, die Produkte oder Dienstleistungen empfiehlt. Nano-Influencer (1.000–10.000 Follower) haben oft eine höhere Engagement-Rate als Mega-Influencer.
Ein Keyword ist ein Suchbegriff, den Menschen in Google eingeben. Wenn jemand 'Friseur München' sucht, ist das ein Keyword. Ihre Website sollte diese Begriffe enthalten, damit sie gefunden wird.
Der Prozess, herauszufinden, welche Begriffe Ihre Zielgruppe in Google eingibt. Tools wie Google Search Console, Ahrefs oder Ubersuggest helfen, Suchvolumen und Konkurrenz zu analysieren.
Computersysteme, die menschliches Denken nachahmen können – z.B. Texte schreiben, Bilder erzeugen, Fragen beantworten. Bekannte Beispiele: ChatGPT, Claude, Google Gemini.
Eine gesetzliche Regelung (§ 19 UStG), die Selbstständige mit weniger als 25.000 € Jahresumsatz von der Umsatzsteuer befreit. Vorteil: weniger Bürokratie. Nachteil: Sie können keine Vorsteuer vom Finanzamt zurückfordern.
KPI steht für 'Key Performance Indicator' – Schlüssel-Kennzahl. Eine messbare Größe, die zeigt, ob Ihr Business auf Kurs ist. Beispiele: Umsatz pro Monat, Anzahl Neukunden, Website-Besucher.
Eine Landingpage ist eine spezielle Webseite, auf die Besucher nach einem Klick auf eine Anzeige oder einen Link landen. Sie hat ein klares Ziel – z.B. Anmeldung oder Kauf.
Ein kostenloser Mehrwert, den Sie anbieten, um E-Mail-Adressen zu sammeln – z.B. ein PDF-Leitfaden, eine Checkliste, ein Mini-Kurs oder ein Rabattcode. Besucher tauschen ihre Kontaktdaten gegen den Mehrwert.
LLM steht für 'Large Language Model' – ein KI-Modell, das auf riesigen Textmengen trainiert wurde und menschliche Sprache versteht und erzeugt. Beispiele: GPT-4 (OpenAI), Claude (Anthropic), Gemini (Google).
SEO-Maßnahmen speziell für lokale Suchanfragen – z.B. 'Friseur Wien' oder 'Bäcker in meiner Nähe'. Wichtigste Grundlage: ein vollständiges Google Business Profil (früher Google My Business).
Ein sehr spezifischer Suchbegriff aus 3–5 Wörtern – z.B. 'veganer Friseur München Schwabing'. Weniger Suchanfragen, aber höhere Kaufabsicht und weniger Konkurrenz als kurze Keywords.
Der gesamte Umsatz, den ein Kunde im Laufe seiner Beziehung zu Ihrem Unternehmen generiert. Ein LTV von 500 € bei einem CAC von 50 € bedeutet: jeder investierte Euro bringt 10 € zurück.
Ein Modell, das beschreibt, wie ein fremder Mensch zum Kunden wird. Vom ersten Kontakt (Aufmerksamkeit) bis zum Kauf (Conversion). Der Trichter wird schmaler, weil unterwegs Menschen abspringen.
Der Anteil Ihres Unternehmens am Gesamtumsatz eines Marktes. Beispiel: Der Gesamtmarkt für vegane Kosmetik in Deutschland hat 500 Mio. € Umsatz – Ihr Unternehmen macht davon 5 Mio. € = 1% Marktanteil.
Unsichtbare Informationen im Code Ihrer Website, die Google und anderen Suchmaschinen beschreiben, worum es auf der Seite geht. Der Meta-Title erscheint als Überschrift in den Suchergebnissen.
Ein Produkt wird wertvoller, je mehr Menschen es nutzen. Beispiel: WhatsApp war nutzlos, als es nur eine Person gab – mit Milliarden Nutzern ist es unverzichtbar. Netzwerkeffekte schaffen starke Wettbewerbsvorteile.
Regelmäßige E-Mails an Abonnenten mit Neuigkeiten, Tipps oder Angeboten. Ein Newsletter hält den Kontakt zu Ihren Kunden aufrecht und bringt sie immer wieder auf Ihre Website.
Ein spezialisierter Teilbereich eines Marktes. Statt alle zu bedienen, konzentrieren Sie sich auf eine bestimmte Gruppe – z.B. nicht 'alle Restaurants', sondern 'vegane Restaurants in München'. Nischen-Fokus führt oft zu besserem Marketing.
Der Prozentsatz der Empfänger, die Ihre E-Mail geöffnet haben. Eine durchschnittliche Öffnungsrate liegt je nach Branche bei 20–40%. Die Betreffzeile ist der wichtigste Faktor für die Öffnungsrate.
Der Prozess, mit dem neue Kunden (oder Mitarbeiter) in Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung eingeführt werden. Gutes Onboarding sorgt dafür, dass Neukunden schnell den ersten Nutzen sehen und nicht abspringen.
Die Anzahl der Personen, die Ihren Inhalt sehen, ohne dass Sie dafür bezahlen – z.B. durch Google-Suchergebnisse oder kostenlose Social-Media-Posts.
Eine Persona ist ein fiktives Profil Ihres idealen Kunden – mit Namen, Alter, Beruf, Problemen und Wünschen. Personas helfen, Marketing-Botschaften präzise zu formulieren.
Eine kurze, überzeugende Präsentation Ihrer Geschäftsidee – für Investoren, Partner oder Kunden. Ein guter Pitch erklärt in 2–5 Minuten: Was ist das Problem? Was ist Ihre Lösung? Warum Sie?
Eine Anfrage oder Anweisung, die Sie einer KI geben – z.B. 'Schreibe mir einen Text über mein Restaurant für Instagram.' Je klarer und detaillierter der Prompt, desto besser die Antwort der KI.
RAG steht für 'Retrieval-Augmented Generation'. Dabei sucht eine KI zunächst in einer Datenbank nach relevanten Dokumenten und nutzt diese als Kontext für ihre Antwort – so kann sie aktuelle oder unternehmensspezifische Informationen liefern.
Ein kurzes Hochformat-Video (15–90 Sekunden) auf Instagram oder Facebook. Reels werden vom Algorithmus besonders stark ausgespielt – auch an Nicht-Follower. Das Format mit der höchsten organischen Reichweite auf Instagram.
Reichweite = wie viele einzigartige Personen Ihren Inhalt gesehen haben. Impressionen = wie oft er insgesamt angezeigt wurde. Beispiel: 1.000 Reichweite, 2.500 Impressionen bedeutet, jede Person hat ihn im Schnitt 2,5 Mal gesehen.
Eine Website, die sich automatisch an jede Bildschirmgröße anpasst – Smartphone, Tablet, Desktop. Seit 2015 rankt Google Seiten höher, die auf dem Smartphone gut funktionieren.
ROI steht für 'Return on Investment' – zu Deutsch: Kapitalrendite. Es zeigt, wie viel Gewinn ein Investment gebracht hat. Beispiel: 100 € in Werbung investiert, 300 € Umsatz gemacht = ROI von 200%.
SaaS steht für 'Software as a Service' – Software als Abonnement über das Internet, ohne Installation. Beispiele: Google Workspace, Canva, Mailchimp. Sie zahlen monatlich und nutzen die Software im Browser.
SEO steht für 'Search Engine Optimization' (Suchmaschinenoptimierung). Es umfasst alle Maßnahmen, mit denen Ihre Website in Google & Co. besser gefunden wird – kostenlos, ohne Werbung.
SERP steht für 'Search Engine Results Page' – die Ergebnisseite, die Google nach einer Suchanfrage anzeigt. Position 1 auf einer SERP bekommt im Schnitt 27% aller Klicks, Position 10 nur noch 2%.
Das Wachstum eines Unternehmens, ohne dass die Kosten proportional mitsteigen. Ein skalierendes Unternehmen schafft mehr Umsatz mit einem ähnlichen Team und ähnlichen Kosten – durch Systeme, Automatisierung und Prozesse.
Digitale Plattformen, auf denen Menschen Inhalte teilen und kommunizieren – z.B. Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok. Für Unternehmen sind sie ein wichtiger Marketingkanal.
Eine Verschlüsselung für Ihre Website, erkennbar am 🔒 und 'https://' in der Adressleiste. SSL schützt die Daten Ihrer Besucher (z.B. Formulardaten). Google bevorzugt Seiten mit SSL im Ranking.
Ein Bild oder Video, das 24 Stunden lang sichtbar ist und danach verschwindet – auf Instagram, Facebook oder WhatsApp. Stories erzeugen Nähe zum Publikum und eignen sich gut für Einblicke hinter die Kulissen.
Die gezielte Ausspielung von Werbung an eine bestimmte Zielgruppe – nach Alter, Standort, Interessen oder Verhalten. Gut eingestelltes Targeting spart Werbebudget, weil nur relevante Menschen Ihre Anzeige sehen.
Der gesamte Geldbetrag, den Ihr Unternehmen durch den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen einnimmt – bevor Sie Kosten abziehen. Umsatz ≠ Gewinn. Von 10.000 € Umsatz können nach Kosten 1.000 € Gewinn übrigbleiben.
Eine Steuer auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen in Deutschland – der Standard-Steuersatz beträgt 19%, der ermäßigte Satz 7%. Wenn Sie mehr als 25.000 € Umsatz im Jahr machen, müssen Sie Umsatzsteuer erheben und abführen.
Das Recht des Schöpfers an seinem Werk – Texte, Bilder, Videos, Musik. Sie dürfen keine Bilder einfach aus Google oder fremden Websites nehmen. Erlaubt: eigene Werke, Lizenzen (CC, Royalty-Free), eigens erworbene Stockfotos.
USP steht für 'Unique Selling Proposition' – das einzigartige Verkaufsversprechen. Was macht Ihr Angebot einzigartig? Warum sollten Kunden genau bei Ihnen kaufen und nicht beim Wettbewerber?
Das gesetzliche Recht von Verbrauchern in der EU, Online-Käufe ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen. Als Online-Händler müssen Sie klar über dieses Recht informieren und es einhalten.
Die Automatisierung von Abläufen zwischen verschiedenen Apps und Diensten – z.B. 'Wenn jemand das Formular ausfüllt, sende automatisch eine E-Mail und erstelle einen Eintrag im CRM'. Tools: n8n, Zapier, Make.
Die Gruppe von Menschen, an die sich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung richtet. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto effektiver wird Ihr Marketing.