Eine soziale, im Pilot kostenfreie KI-Lernplattform (Prototyp)
Meine KI-Akademie für Founder mit internationaler Biografie: ein Prototyp mit drei Beispiel-Modulen. Wortmarke STEP/SEEDS® beim DPMA eingetragen, Server in Deutschland (Hetzner), Auslieferung über Cloudflare, KI-Mentor-Anfragen gehen an Anbieter in den USA (Details in der Datenschutzerklärung), Pilot mit 50 bis 200 Teilnehmenden geplant für Q2-Q4 2027. Eine wissenschaftliche Begleitung ist in Planung (Partnersuche). Diese Seite bündelt die wichtigsten Informationen; weitere Unterlagen auf Anfrage.
Wir bauen eine soziale Bildungs-Infrastruktur
Wir bauen Meine KI-Akademie, weil viele Menschen mit internationaler Biografie gründen wollen, aber an Behörden, Sprache und Beratungs-Kosten scheitern, nicht an der Geschäfts-Idee.
Öffentliche Gründungs-Beratung ist meist kostenfrei, hat aber begrenzte Kapazität und ist nach unserer Einschätzung oft auf deutsche Bildungs-Biografien ausgerichtet.
Wir wollen, dass eine alleinerziehende Mutter aus der Ukraine, ein syrischer Apotheker und eine türkische Ingenieurin denselben Zugang zu strukturierter Gründungs-Bildung haben wie eine BWL-Absolventin in München.
Deswegen ist unser Ziel ein Curriculum aus rund 65 Modulen (aktuell liegen drei Beispiel-Module vor), das für Teilnehmende im Pilot kostenfrei ist. Geplant ist die Finanzierung über Stiftungen und Fördermittel; eine Zusage liegt noch nicht vor. Optionale Premium-Angebote sind für später vorgesehen. Nach der Förder-Phase sollen die Basis-Inhalte als Open Educational Resources unter CC-BY-SA 4.0 öffentlich freigegeben werden.
Wir sind keine NGO. Wir sind eine UG mit sozialem Geschäftsmodell. Das bedeutet: wir denken in Effizienz und Skalierung, nicht in Spendenrhythmen.
Warum das System für Founder mit internationaler Biografie versagt
Der Wunsch nach Selbstständigkeit ist bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte höher als im Bevölkerungsdurchschnitt: Nach dem KfW-Gründungsmonitor 2026 (KfW Research, Mai 2026, Daten 2025) hätten sich 35 % von ihnen unabhängig von ihrer aktuellen Situation für die berufliche Selbstständigkeit entschieden, in der Gesamtbevölkerung 26 %. Unter den Gründerinnen und Gründern des Jahres 2025 hatten 34 % eine Einwanderungsgeschichte, in der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter 28 %. Die KfW grenzt Einwanderungsgeschichte so ab, dass die Person selbst oder beide Elternteile seit 1950 nach Deutschland eingewandert sind.
Die Hürden liegen aus unserer Sicht nicht in fehlender Idee oder mangelnder Motivation, sondern in strukturellen Hürden des deutschen Systems.
Behörden-Wege sind unklar, die Sprache der Anträge ist fremd, öffentliche Beratungs-Stellen haben begrenzte Kapazität.
Bestehende Angebote decken diese Zielgruppe nach unserer Einschätzung nur teilweise ab: Beratungs- und Kursangebote sind häufig auf Deutsch, Integrationskurse behandeln Selbstständigkeit nur am Rande, und KI-Tools ohne fachliche Prüfung können bei deutschen Rechts- und Steuerfragen falsche Angaben liefern.
Vier Prinzipien, die uns leiten
Würde
Wir schreiben Module ohne Herablassung. Nicht „Schritt für Schritt für Anfänger“, sondern „Sie wissen schon viel, hier ist der Kontext für Deutschland“.
Wahrhaftigkeit
Bei sensiblen Themen (Recht, Steuer, Aufenthalt) soll der KI-Mentor auf Beratungsstellen verweisen, statt selbst zu antworten (Anweisung an das Sprachmodell, Trefferquote wird im Pilot gemessen). Wer halluziniert, verliert Vertrauen.
Effizienz
Stiftungs-Geld ist knapp. Jeder Euro soll in Modul-Pflege, eine angestrebte wissenschaftliche Begleitung und mehrsprachige Reviews fließen, nicht in Marketing-Kampagnen.
Offenheit
Lerninhalte werden nach Förder-Phase als CC-BY-SA 4.0 OER veröffentlicht. Förderer können Wirkung ausweiten, ohne dass ein Anbieter-Lock-in entsteht.
Vier Säulen unseres Lern-Systems
Ergänzend zu persönlichen Beratungsangeboten bauen wir ein digitales Lern-System auf, das vier Komponenten zu einem durchgehenden Lernpfad verbindet.
Diagnose (regelbasiert)
Selbst-Einordnung in etwa 5 Minuten. Ein Fragebogen wird regelbasiert ausgewertet (im Prototyp ohne KI; eine KI-Auswertung ist für den Pilot geplant), identifiziert Phase, Motivation, sprachliche und rechtliche Voraussetzungen und priorisiert daraus einen individuellen Lernpfad.
Rund 65 Lern-Module
Geplant: ein strukturiertes Curriculum von Voraussetzungen über Idee, Gründung und Marketing bis zum laufenden Betrieb, rund 65 Module in 17 Bereichen und mehreren Sprachen. Aktuell liegen drei Beispiel-Module vor.
KI-Mentor (Prototyp)
KI-Mentor (Prototyp: vorbereitete Antworten und ergänzend ein Sprachmodell über OpenRouter, Anbieter in den USA, Details in der Datenschutzerklärung). Geplant als Sofort-Antworten zu Lerninhalten mit Verweis-Anweisung an das Sprachmodell (Trefferquote wird im Pilot gemessen): bei sensiblen Themen (Recht, Steuer, Aufenthalt) keine KI-Antwort, sondern Verweis auf konkrete Beratungs-Stelle vor Ort.
Mehrsprachig
Geplant ist ein mehrsprachiges Angebot. Deutsch und Russisch werden vom Team geprüft; Englisch, Türkisch, Arabisch und Ukrainisch sind maschinell übersetzt (Transparenz-Banner), eine Native-Review ist im Pilot geplant.
Theory of Change nach IOOI-Wirkungslogik
Unsere Wirkungslogik orientiert sich am IOOI-Modell, wie es PHINEO im Kursbuch Wirkung beschreibt. Eine Prüfung oder Auszeichnung durch PHINEO liegt nicht vor. Vollständige Darstellung mit KPIs siehe Dossier "Wirkungslogik" (wirkungslogik-mka.pdf).
Trägerteam · Ziel: rund 65 Module in mehreren Sprachen (aktuell Prototyp mit drei Beispiel-Modulen) · KI-Mentor (Prototyp: vorbereitete Antworten und ergänzend ein Sprachmodell über OpenRouter, Anbieter in den USA, Details in der Datenschutzerklärung) · Server in Deutschland (Hetzner), Auslieferung über Cloudflare · DPMA-Marke STEP/SEEDS® · geplant: wissenschaftliche Begleitung (Partnersuche) · Förderbedarf für die Pilot-Phase.
Geplant: regelbasierte Diagnose (10 Fragen, etwa 5 Minuten) · Kuration von rund 65 Modulen · KI-Mentor mit Verweis-Anweisung bei Recht/Steuer/Aufenthalt · Multilinguale Pflege (DE/RU vom Team geprüft, übrige Sprachen maschinell übersetzt) · Pre/Post-Befragungen · Quartals-DSGVO-Audit.
Arbeitshypothese 50 bis 200 Teilnehmende im Pilot (abhängig von der Finanzierung) · Modul-Abschluss und KI-Mentor-Nutzung werden erhoben, Zielwerte werden nach Pilot-Start festgelegt · geplant: Lernpfade in mehreren Sprachen · T0/T1/T2-Befragungsdaten, Fallzahl abhängig von der Teilnehmerzahl.
Veränderung der allgemeinen Selbstwirksamkeit (ASKU T0 zu T2), Zielwert offen, Effektgröße mit dem Forschungspartner festlegen · Phasen-Progression und Kontakt zu Beratungsstellen als Arbeitshypothesen, Zielwerte offen (Erhebung im Pilot).
Mehr erfolgreiche Gründungen durch Founder mit internationaler Biografie · Ziel: Vergleich mit Referenzdaten des KfW-Gründungsmonitors · Replizierbarkeit für weitere Bundesländer (Ziel, nicht belegt).
Acht KPIs als Arbeitshypothesen
Wir suchen einen Forschungspartner für die Wirkungsmessung; eine Kooperation besteht noch nicht. Geplant ist ein Pre/Post-Design mit der ASKU-Skala (drei Items, GESIS ZIS), 15-20 qualitative Tiefen-Interviews und, sofern ein Partner gewonnen wird, eine Publikation. Die Methodik erläutern wir auf Anfrage im Wirkungslogik-Dossier.
| Zielwert | KPI | Quelle | Messzeitpunkt |
|---|---|---|---|
| geplant | Delta Selbstwirksamkeit (ASKU) | GESIS ZIS-validiert | Pre/Post T0 zu T2 (6 Wochen Mid-Pilot); Effektgröße mit dem Forschungspartner |
| Ziel offen | Modul-Abschluss-Rate | Plattform-Telemetrie | laufend; Zielwert wird nach Pilot-Start festgelegt |
| wird erhoben | KI-Mentor-Interaktionsrate | Plattform-Telemetrie | laufend; Nutzungsquote unbekannt und wird erhoben |
| Hypothese > 30 | Nettoempfehlungsrate (NPS) | T2-Befragung | Abschluss (T2); Arbeitshypothese über 30, ohne empirische Herleitung |
| deskriptiv | Gründungs-Quote T3 | T3-Survey (freiwillig), 6 Monate nach Abschluss | deskriptiv; Vergleich mit KfW-Daten nur eingeschränkt |
| 15-20 | Tiefen-Interviews qualitativ | MAXQDA-Auswertung | je 45-60 Min in Muttersprache |
| qualitativ | Sprach-Akzeptanz | Offene Fragen T2 | Verständlichkeit und Vertrauen |
| deskriptiv | Fortführung der Selbstständigkeit | T4-Survey (freiwillig) | 12 Monate nach Abschluss; deskriptiv |
Vom Förder-Euro zum gesellschaftlichen Effekt
Wir formulieren bewusst keine ROI-Versprechen. Stattdessen zeigen wir die Logik, wie sich eine Förder-Investition in messbare sozio-ökonomische Effekte übersetzen kann, und welche Annahmen jeder Schritt erfordert.
Förder-Investition Pilot
Mehrgeber-Modell aus Stiftungs-Hauptträger, Co-Förderern und öffentlichen Bayern-Mitteln plus Eigenanteil als Sachleistung. Konkrete Beträge im Budget-Dossier.
Erreichte Personen
Geplant: 50 bis 200 Pilot-Teilnehmende in Bayern (Q2 bis Q4 2027). Median-Modul-Abschluss pro Teilnehmer und KI-Mentor-Nutzungs-Quote als Telemetrie-belegte Reichweite.
Annahme: höhere Gründungs-Quote
Pre/Post-ASKU erfasst die Selbstwirksamkeit. Wir erwarten eine Veränderung der Selbstwirksamkeit. Ob und wie stark sie eintritt, zeigt erst der Pilot. Ohne Vergleichsgruppe lassen sich Ursache und Wirkung nicht belegen.
Vermiedene Aktivierungs-Kosten
Wenn ein Pilot-Teilnehmer aus Transfer-Bezug in tragfähige Selbstständigkeit wechselt, können Steuermehreinnahmen und geringere Transferleistungen entstehen. Konkrete Beträge variieren stark; wir messen Anteile und kommunizieren keine Multiplikatoren vorab.
Was NICHT versprochen wird
- ✕Wir versprechen keinen konkreten ROI-Multiplikator vor Pilot-Validierung.
- ✕Wir versprechen keine Gründungs-Erfolgs-Garantie für individuelle Teilnehmer.
- ✕Wir versprechen keine konkrete absolute Einsparung in €. Diese hängt von Branchen-Wahl, Region und gesamtwirtschaftlichen Bedingungen ab.
Was wir validieren
- ✓Wir planen die Validierung im Pre/Post-Design mit der ASKU-Skala (GESIS ZIS); kausale Aussagen sind ohne Kontrollgruppe nicht möglich.
- ✓Wir validieren über Follow-up-Befragungen 6 und 12 Monate nach Pilot-Abschluss.
- ✓Wir vergleichen sekundär-statistisch mit Referenzdaten des KfW-Gründungsmonitors (kein Kontrollgruppen-Design).
Diese Darstellung ist illustrativ und dient der Erläuterung des sozio-ökonomischen Hebels. Konkrete Beträge werden erst nach Pilot-Validierung kommuniziert, nicht vorher.
Geplante Wirkungsmessung mit etablierten Instrumenten
Geplant: Wirkungsmessung im Pilot mit einem Forschungspartner (Partnersuche, noch offen). Methodik angelehnt an das IOOI-Modell mit etablierten Instrumenten.
Studiendesign
Pre/Post-Design mit Messpunkten zu Beginn, nach 6 Wochen Mid-Pilot und zum Pilot-Abschluss, ohne Kontrollgruppe; Aussagen zu Kausalität sind nicht möglich. Ergänzend Vergleich mit sekundär-statistischen Referenzdaten.
Quantitativ
ASKU (Allgemeine Selbstwirksamkeit Kurzskala, drei Items, fünfstufig; GESIS ZIS). Plattform-Telemetrie zu Modul-Abschlüssen, Mentor-Nutzung und Sprach-Präferenzen. Auswertung in R/SPSS. Zielwert offen; die Effektgröße wird mit dem Forschungspartner festgelegt (keine Power-Analyse). Quelle ASKU: Beierlein, C., Kovaleva, A., Kemper, C. J. & Rammstedt, B. (2014). Allgemeine Selbstwirksamkeit Kurzskala (ASKU). Zusammenstellung sozialwissenschaftlicher Items und Skalen (ZIS). https://doi.org/10.6102/zis35
Qualitativ
15 bis 20 strukturierte Tiefen-Interviews à 45 bis 60 Minuten in der Muttersprache der Teilnehmenden. Auswertung mit MAXQDA, Fokus auf Behörden-Hürden, Mentor-Erlebnis und Sprach-Akzeptanz.
Publikation
Angestrebt: eine Open-Access-Publikation, sofern ein Forschungspartner gewonnen wird. Pseudonymisierung aller personenbezogenen Daten vor wissenschaftlicher Auswertung.
Wirkung über die Förder-Phase hinaus
Förder-Mittel sollen mehr bewirken als ein einzelnes Projekt. Deshalb werden Lern-Inhalte nach der Pilot-Phase frei zugänglich gemacht: für jeden Bildungs-Träger, kostenfrei und ohne Anbieter-Lock-in.
CC-BY-SA 4.0 Lizenz
Nach Pilot-Abschluss sollen die Basis-Inhalte unter Creative Commons BY-SA 4.0 veröffentlicht werden (Premium-Komponenten ausgenommen). Jeder kann nutzen, anpassen und weitergeben, solange Urheberschaft genannt und gleiche Lizenz beibehalten wird.
Nachnutzung durch Multiplikatoren
Jobcenter, NGOs, Volkshochschulen und Vereine von und für Zugewanderte können Materialien lizenzfrei einsetzen. Kein Lizenz-Lock-in, keine Abhängigkeit vom Träger, keine versteckten Bedingungen.
Methodik bleibt geschützt
Die Methodik-Bezeichnung STEP/SEEDS® bleibt geschützt: Inhalte sind frei, die Bezeichnung selbst nicht. STEP/SEEDS® ist eine beim DPMA eingetragene Marke (Reg.-Nr. 30 2025 261 108) von Stanislav Tonkich. Die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) nutzt sie mit Zustimmung des Inhabers. Das schützt vor White-Label-Kopien mit verändertem Markennamen.
Wirkungs-Hebel für Förderer
Ein Förder-Argument: „Wir haben nicht ein Projekt finanziert, sondern eine offene Ressource für alle Bildungs-Träger geschaffen.“ Die Förder-Wirkung reicht so über den Träger hinaus.
Was passiert nach der Förder-Phase
Stiftungs-Förderung ist Anschub. Denkbar sind nach der Förder-Phase mehrere komplementäre Einnahme-Ideen (Hypothesen, nicht validiert), mit dem Ziel, Basis-Inhalte für die Zielgruppe kostenfrei zu halten. Keine dieser Ideen ist Teil des Budgets auf dieser Seite.
Premium-Mentor in Muttersprache (B2C)
Für Teilnehmende ist der Zugang im Pilot kostenfrei. Optional geplant (noch nicht entschieden): ein erweiterter Mentor-Tarif mit Native-Speaker-Review und größerer Antwort-Tiefe, finanziert von Gründenden, die zusätzliche Review-Leistungen nutzen möchten.
B2G-Lizenz für Jobcenter und Kammern
Founder mit internationaler Biografie, die bei einem Jobcenter oder einer Wirtschaftskammer Vorgespräche führen, könnten MKA als Vorbereitung auf ihre Beratung nutzen. Ein Lizenz-Modell könnte Behörden entlasten (Idee, nicht validiert, keine Gespräche geführt).
Curriculum-Lizenz für Bildungs-Träger
Wohlfahrts-Verbände, Volkshochschulen und Bildungs-Träger könnten das Curriculum gegen eine Lizenz-Pauschale in ihre eigene Erwachsenenbildung einbetten (Idee, nicht validiert). OER-Anteile blieben CC-BY-SA frei, Premium-Komponenten unter einer Lizenz.
Weitere Hypothesen
- Weitere Hypothese
Partnerschaften mit Dienstleistern für Gründende
Denkbar sind gekennzeichnete Hinweise auf Angebote für Gründende, zum Beispiel zu Buchhaltung oder Gründungsservices (Hypothese, nicht validiert, keine Gespräche geführt). Für Steuerberatung, Rechtsberatung, Versicherungen und Geldanlagen sind keine Vergütungen für Empfehlungen vorgesehen. Hinweise des KI-Mentors zu Recht, Steuer und Aufenthalt bleiben unabhängig von jeder Vergütung.
- Weitere Hypothese
Werbung auf der Plattform
Anzeigen würden sichtbar als „Anzeige“ gekennzeichnet und nicht personalisiert ausgespielt. Zugriffe auf Endgeräte (Cookies, Pixel) erfolgen nur mit Einwilligung nach § 25 TDDDG, soweit sie nicht technisch erforderlich sind. Keine Beeinflussung der Antworten und Empfehlungen des KI-Mentors. Basis-Inhalte bleiben für die Zielgruppe kostenfrei (Hypothese, nicht validiert).
Vier UN-Ziele, die wir adressieren
Unsere Wirkungslogik ist mit vier UN Sustainable Development Goals verknüpft. Sie sind in Theory of Change und KPIs abgebildet.
Hochwertige Bildung
Kostenfreier Zugang für Teilnehmende im Pilot zu strukturierter Existenzgründungs-Bildung für vulnerable Gruppen. Ziel: rund 65 Module in mehreren Sprachen (aktuell drei Beispiel-Module). Adressiert SDG 4.4 (relevante Kompetenzen für Beschäftigung und Selbstständigkeit).
Geschlechter-Gleichstellung
Ziel der Pilot-Akquise: mindestens 50 % Frauen-Anteil. Adressiert SDG 5.5 (volle und wirksame Teilhabe von Frauen).
Menschenwürdige Arbeit
Förderung von Existenzgründungen als Weg in die Selbstständigkeit. Adressiert SDG 8.3 (Förderung produktiver Aktivitäten, Unternehmertum, Kreativität und Innovation).
Weniger Ungleichheiten
Schließen der Beratungs-Lücke zwischen Foundern mit internationaler Biografie und deutscher Vergleichsgruppe. Adressiert SDG 10.2 (Selbstbestimmung und Inklusion aller Menschen unabhängig von Hintergrund).
DSGVO, EU AI Act und Server in Deutschland
Wir bauen für die EU. Server in Deutschland (Hetzner), Auslieferung über Cloudflare. KI-Mentor-Anfragen gehen an Anbieter in den USA (Details in der Datenschutzerklärung). Datenschutz-Folgenabschätzung als Entwurf dokumentiert, KI-Komponenten nach Art. 50 EU AI Act (Transparenzpflichten gelten seit 2. August 2026) transparent.
Server in Deutschland
Server in Deutschland (Hetzner), Auslieferung über Cloudflare. KI-Mentor-Anfragen gehen an Anbieter in den USA (Details in der Datenschutzerklärung): Der KI-Mentor-Chat (Prototyp) nutzt ein Sprachmodell über OpenRouter. Mit den Anbietern der KI-Modelle bestehen Auftragsverarbeitungsbedingungen, teils über deren Nutzungsbedingungen. Die Transfer-Folgenabschätzung für den KI-Mentor wird vor dem Pilot abgeschlossen. Eine Zero-Data-Retention besteht nicht.
DSGVO Art. 35 DSFA
Ein Entwurf der Datenschutz-Folgenabschätzung liegt für die KI-Komponenten vor. Pseudonymisierung vor wissenschaftlicher Auswertung. Externe Quartals-Audits sind geplant (Beauftragung noch nicht erfolgt).
EU AI Act: Transparenz nach Art. 50
Klassifikation nach Art. 50 (Transparenz). Der KI-Mentor identifiziert sich als KI. Verweis auf Beratungsstellen bei Recht, Steuer, Aufenthalt (Anweisung an das Sprachmodell, Trefferquote wird im Pilot gemessen). Nach unserer vorläufigen Einschätzung ist keine der derzeit eingesetzten Funktionen ein Hochrisiko-System. Anhang III Nr. 3 nennt im Bildungsbereich unter anderem Systeme zur Bewertung von Lernergebnissen und zur Beurteilung des angemessenen Bildungsniveaus. Die Diagnose ist derzeit ein regelbasierter Fragebogen ohne KI. Vor einer KI-gestützten Auswertung prüfen und dokumentieren wir die Einordnung erneut. Die Einschätzung ist nicht behördlich bestätigt.
STEP/SEEDS® DPMA-Marke
STEP/SEEDS® ist eine beim DPMA eingetragene Marke (Reg.-Nr. 30 2025 261 108) von Stanislav Tonkich. Die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) nutzt sie mit Zustimmung des Inhabers.
Wie der KI-Mentor-Chat sensible Themen erkennt
So soll der KI-Mentor bei sensiblen Themen vorgehen (Zielablauf, im Pilot zu prüfen).
Nutzer stellt eine Frage im Chat
Anweisung im System-Prompt für sensible Themen (keine Garantie)
Bei Fragen zu Recht, Steuern, Aufenthaltsstatus oder Diskriminierung soll der KI-Mentor auf menschliche Beratungsstellen verweisen, statt individuell zu beraten. Das ist als Anweisung an das Sprachmodell umgesetzt; die Trefferquote ist nicht gemessen und wird im Pilot geprüft. KI-Antworten können trotzdem fehlerhaft sein.
Förderwege im Überblick
Gründende können je nach Lebenslage und Aufenthaltsstatus unterschiedliche öffentliche Förderwege nutzen. Die Übersicht nennt gesetzlich geregelte Wege neutral und nur zur Orientierung. Meine KI-Akademie ist weder Förderstelle noch Beratungsstelle und ersetzt keinen dieser Wege. Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, entscheidet ausschließlich die jeweils zuständige Stelle.
| Förderweg | Inhalt | Zuständige Stelle |
|---|---|---|
| Gründungszuschuss | Unterstützung in der Startphase einer hauptberuflichen Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit | Agentur für Arbeit (SGB III) |
| Einstiegsgeld | Zuschuss bei Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit für Leistungsbeziehende der Grundsicherung | Jobcenter (SGB II) |
| Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein | Kostenübernahme für zugelassene Maßnahmen, nach Ermessen der Stelle | Agentur für Arbeit oder Jobcenter (SGB III) |
| Förderkredite öffentlicher Förderbanken | Finanzierung von Gründungsvorhaben, in der Regel über die Hausbank beantragt | Förderbanken von Bund und Ländern |
Stand: Oktober 2026, ohne Gewähr. Voraussetzungen, Höhe und Verfahren können sich ändern; maßgeblich sind die Gesetzestexte und die Auskunft der zuständigen Stelle.
Quellen: Sozialgesetzbuch III und II (gesetze-im-internet.de), Informationsangebote der Bundesagentur für Arbeit (arbeitsagentur.de).
Wer hinter Meine KI-Akademie steht
Meine KI-Akademie ist ein Projekt der DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) in Pocking (HRB 13402, Amtsgericht Passau). Founder & CEO ist Stanislav Tonkich, Co-Founder · KI & Datenanalyse ist Daniil Tonkich. Angaben zur Gesellschaft: digma-systems.de und Impressum.
| Trägerschaft | DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt), haftungsbeschränkt nach § 5a GmbHG. Vollständige Registerdaten im Impressum. |
| Marken-Familie | STEP/SEEDS® ist eine beim DPMA eingetragene Marke (Reg.-Nr. 30 2025 261 108) von Stanislav Tonkich. Die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) nutzt sie mit Zustimmung des Inhabers. Weitere Angebote derselben Gesellschaft: STEP/SEEDS®, Bot-Agent und NextBeruf. Die Prototypen sind auf Anfrage einsehbar. |
| Netzwerke und Mitgliedschaften | Die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) ist Mitglied der Pact for Skills Community der Europäischen Kommission (pact-for-skills.ec.europa.eu), einer Initiative für Weiterbildung und Umschulung in Europa. Wir haben uns dort zu frei zugänglichen Lerninhalten und zum Erfahrungsaustausch aus unseren Pilotprojekten verpflichtet. |


Founder & CEO · Plattform-Strategie
Dipl.-Ing. (FH), 20+ Jahre IT-Erfahrung, 12+ Jahre SEO und digitale Strategie, 8+ Jahre Webentwicklung und Automatisierung, über 10 Jahre Unternehmer-Praxis. Überträgt den analytischen Kern des STEP/SEEDS®-Systems auf die Begleitung von Gründerinnen und Gründern mit internationaler Biografie.

Co-Founder · KI & Datenanalyse
Informatikstudent an der Universität Passau, Schwerpunkt KI, Machine Learning und Retrieval-Augmented Generation (RAG). Verantwortet die technische Architektur des Prototyps, von der regelbasierten Diagnose über den KI-Mentor (Demo) bis zur Datenverarbeitung nach den Grundsätzen der DSGVO und den Transparenzhinweisen nach Art. 50 EU AI Act.
Vier Argumente, warum diese Förderung lohnt
Stiftungs-Mittel sind knapp. Wir argumentieren nicht mit ROI-Versprechen, sondern mit vier strukturellen Eigenschaften, die den geplanten Mitteleinsatz beschreiben.
Auf Wachstum angelegt
Plattform-Architektur statt 1-zu-1-Beratung. Inhalte werden einmal erstellt und in mehreren Sprachen ausgespielt. Die Kosten je Teilnehmer sollen nach dem Pilot sinken; im Pilot mit 50 bis 200 Teilnehmenden liegen sie bei einem Budget von ca. 270.000 EUR (Cash, gesamte Projektlaufzeit von 12 Monaten, Planwert) rechnerisch bei 1.350 bis 5.400 EUR je Person.
Geplante Wirkungsmessung
Geplant: ASKU-Skala (GESIS ZIS), Pre/Post-Design und, sofern ein Forschungspartner gewonnen wird, eine Publikation.
Diversifizierte Förder-Strategie
Geplant ist ein Mehrgeber-Modell aus Stiftungen, Co-Förderern und öffentlichen Mitteln (Zusagen liegen nicht vor). Ziel: kein einzelner Geldgeber über 50 % des Pilot-Volumens. Die Förderfähigkeit wird je Programm einzeln geprüft (die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) ist keine gemeinnützige Organisation).
Wirkung bleibt nach Förder-Phase
Lern-Inhalte werden als Open Educational Resources (CC-BY-SA 4.0) veröffentlicht. Die Förder-Wirkung reicht über den Träger hinaus: Andere Bildungs-Träger können die Materialien lizenzfrei einsetzen.
Wie sich Förder-Mittel verteilen
Projektlaufzeit 12 Monate: Vorbereitung im ersten Quartal 2027, Pilot-Phase Q2 bis Q4 2027 (9 Monate). Geplant: Mehrgeber-Modell aus Stiftungen, Co-Förderern und öffentlichen Bayern-Mitteln plus Eigenanteil als Sachleistung; Zusagen liegen nicht vor. Alle Beträge sind Planwerte, keine Zusage; die Personalkosten orientieren sich an TVöD E13 Stufe 3 als Vergleichsmaßstab. Konkrete Funder-Aufteilung im Budget-Dossier nach NDA.
Gründer Vollzeit (Brutto orientiert TVöD E13 Stufe 3, Markt-Niveau für Senior-Entwicklung mit Geschäftsführung) plus Teilzeit-Unterstützung Tech und Content (20h/Woche). Alle Brutto inkl. AG-Anteil Sozialversicherung. Plus externe DATEV-Buchhaltung (UG-Pauschale).
Honorare für Prüfungen der Module und KI-Antworten durch Muttersprachler in EN, TR, AR, UK, damit Übersetzungen verständlich und diskriminierungsarm formuliert sind.
LLM-API über OpenRouter (Anbieter in den USA; Auftragsverarbeitungsbedingungen teils über deren Nutzungsbedingungen, keine Zero-Data-Retention), Server in Deutschland (Hetzner), Auslieferung über Cloudflare, Backups, Monitoring, Übersetzungs-Tools, Security-Audit, Pen-Test.
Geplant mit einem noch zu findenden Forschungspartner: ASKU-Skala-Erhebung Pre/Post, qualitative Tiefen-Interviews, Quartals-Berichte, Open-Access-Publikation.
Multiplikator-Schulungen, Pilot-Akquise, Funder-Material, Stadt-Pilot-Kommunikation, Pressearbeit.
DSGVO-Folgenabschätzung, Quartals-DSGVO-Audits, bei Bedarf mit externen Datenschutzbeauftragten (Position vorsorglich eingeplant), EU AI Act Art. 50 Reviews, Anwalts-Check AGB/AGG, Reserve-Buffer für unerwartete Posten.
Vom Konzept zum Pilot 2027
Die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) ist im Handelsregister eingetragen (HRB 13402, Amtsgericht Passau). Aktuell liegt ein funktionaler Prototyp mit drei Modulen vor. Geplant sind erste Förder-Skizzen und die Suche nach einem Forschungspartner. Pilot-Phase Q2 bis Q4 2027 in Bayern mit 50 bis 200 Teilnehmenden, abhängig von einer gesicherten Finanzierung. Geplant sind Pre/Post-Wirkungsmessung, qualitative Interviews und Open Educational Resources (CC-BY-SA 4.0). Was danach kommt, entscheidet die Wirkungs-Validierung.
Vier Pitch- Dossiers
Vier Dokumente (Konzept-Dossier, Wirkungslogik, LogFrame, Budget-Übersicht) stellen wir Förderern auf Anfrage per E-Mail zur Verfügung. Die Dossiers werden derzeit überarbeitet und sind noch nicht als Download verfügbar.
Wo Risiken liegen und wie wir mitigieren
Förderer fragen zu Recht nach Risiko-Governance, besonders bei KI-Systemen mit gesellschaftlicher Wirkung. Hier die vier operativen Kern-Risiken.
| Risiko | W'keit | Impact | Mitigation |
|---|---|---|---|
| Halluzination im KI-Mentor bei sensiblen Themen | mittel | kritisch | Geplant: Verweis-Anweisung an das Sprachmodell bei Recht, Steuer, Aufenthalt und Medizin: keine inhaltliche Antwort, sondern Verweis auf eine konkrete Beratungs-Stelle (Trefferquote wird im Pilot gemessen). EU AI Act Art. 50 Transparenz-Kennzeichnung aller KI-Outputs. |
| DSGVO-Verletzung durch KI-Verarbeitung | gering | kritisch | DSFA-Entwurf liegt vor. Server in Deutschland (Hetzner), Auslieferung über Cloudflare. KI-Mentor-Anfragen gehen an Anbieter in den USA (Details in der Datenschutzerklärung). Mit den Anbietern der KI-Modelle bestehen Auftragsverarbeitungsbedingungen, teils über deren Nutzungsbedingungen. Die Transfer-Folgenabschätzung für den KI-Mentor wird vor dem Pilot abgeschlossen. Pseudonymisierung vor wissenschaftlicher Auswertung. Geplant: Quartals-Audits durch einen externen Datenschutzbeauftragten (Beauftragung noch nicht erfolgt). |
| Missverständnisse durch maschinelle Übersetzung | mittel | mittel | DE/RU vom Team geprüft. EN/TR/AR/UK mit Transparenz-Banner für maschinelle Übersetzung. Sukzessive Native-Speaker-Review während des Pilot-Betriebs. |
| Algorithmischer Bias bei Modul-Empfehlungen | gering | hoch | Keine Verarbeitung von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion in der Diagnose. Anti-Diskriminierungs-Audit vor Live-Empfehlungs-Funktion. Quartals-Review der Output-Verteilung. |
Was wir nicht leisten
Klare Erwartungs-Grenzen schützen vor Enttäuschung. Diese sechs Dinge sind explizit nicht Teil unseres Angebots. Diese Plattform stellt Bildungs- und Orientierungsinhalte bereit, keine Rechts-, Steuer- oder Anerkennungsberatung.
- Keine Rechtsberatung. Bei rechtlichen Fragen soll unser KI-Mentor per Anweisung an das Sprachmodell auf Anwalt oder Migrationsberatung verweisen.
- Keine Steuerberatung. Bei Steuerfragen verweist die KI auf Steuerberater. Nur allgemeine Information, keine Einzelfall-Entscheidung.
- Keine BAFA-Antragstellung. Wir bilden über Förderwege, beantragen aber nicht für Nutzer.
- Keine Gründungs-Erfolgsgarantie. Wir vermitteln Kompetenzen und Orientierung, die Geschäfts-Entscheidung trifft jeder selbst.
- Kein Ersatz für persönliche Gründungsberatung bei komplexen Konstellationen (z.B. Konzern-Tochter-Gründung, mehrere Visa-Fragen).
- Keine Vermittlung von Investoren-Kapital. Wir bilden, wir akquirieren keine Investments für Nutzer.
Häufige Fragen von Förderern
Wer sind die Entscheider hinter dem Projekt?
Verantwortlich ist Stanislav Tonkich als Founder & CEO der DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt). Daniil Tonkich ist Co-Founder · KI & Datenanalyse. Das operative Team besteht aus zwei Personen. Die Universität Passau ist nicht beteiligt. Eine wissenschaftliche Begleitung besteht nicht, die Partnersuche läuft.
Wie viele Teilnehmende hat der Pilot?
Geplant sind 50 bis 200 Teilnehmende in Bayern im Zeitraum Q2 bis Q4 2027, abhängig von der Finanzierung. Ob danach eine bundesweite Ausweitung folgt, hängt von den Pilot-Ergebnissen und der Finanzierung ab. Prognosen zu späteren Teilnehmerzahlen geben wir nicht ab. Aktuell gibt es eine Warteliste, einen laufenden Pilot gibt es noch nicht.
Was ist die Pilot-Phase konkret?
Die Pilot-Phase ist eine aktive Lernphase in Bayern (Q2 bis Q4 2027), die bisher nur geplant ist. Vorgesehen sind eine Erhebung vor und nach dem Lernen, qualitative Interviews und Lernprozess-Analytics. Ziel ist eine ehrliche Auswertung, die für Folgeanträge nutzbar ist. Aussagen zu Ursache und Wirkung sind ohne Kontrollgruppe nicht möglich.
Wer profitiert?
Angesprochen sind Menschen mit internationaler Biografie in Deutschland, die ein Kleinunternehmen gründen möchten oder gerade gegründet haben. Sie sollen Gründungswissen in ihrer Sprache und im eigenen Tempo erhalten. Den Anteil der damit erreichbaren Zielgruppe haben wir nicht belastbar berechnet, deshalb nennen wir hier keine Reichweitenzahl.
Warum genau diese Sprachen?
Deutsch, Englisch und Russisch sind die Sprachen des Teams, Türkisch, Arabisch und Ukrainisch orientieren sich an großen Herkunftsgruppen in Deutschland. Eine Abdeckungsquote haben wir nicht berechnet. Die Übersetzungen sind aktuell überwiegend maschinell erstellt und noch nicht vollständig geprüft. Weitere Sprachen sind nach dem Pilot denkbar.
Wie ordnet sich die Akademie neben bestehenden Beratungsangeboten ein?
Die Akademie ist eine ergänzende, KI-gestützte Lernbegleitung und ersetzt keine Beratung. Sie ist mehrsprachig geplant und zeitlich unabhängig nutzbar. Persönliche Beratungsangebote sind teils terminbasiert und haben begrenzte Kapazität. Bei Rechts-, Steuer- und Förderfragen verweisen wir auf die etablierten Beratungsstellen.
Wie wird Wirkung gemessen?
Die Wirkung soll im Pilot gemessen werden. Geplant sind Erhebungen vor und nach dem Lernen, qualitative Interviews und anonymisierte Lernfortschritts-Daten. Dazu gehört unter anderem eine Kurzskala zur allgemeinen Selbstwirksamkeit (ASKU, drei Items). Ein Forschungspartner für die wissenschaftliche Begleitung wird gesucht, eine Kooperation besteht nicht.
Ist das Projekt gemeinnützig?
Nein, die DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt) ist keine gemeinnützige Organisation. Die Förderfähigkeit wird je Programm einzeln geprüft. Manche Stiftungen fördern nur gemeinnützige Träger. Für diesen Fall ist eine Zusammenarbeit mit einem gemeinnützigen Partner oder eine andere Konstruktion denkbar, eine Entscheidung dazu gibt es noch nicht.
Auch für Anstellung
Wenn ein Teilnehmer im Diagnose-Prozess merkt, dass Selbstständigkeit nicht der richtige Weg ist, verweisen wir auf NextBeruf, unser Schwester-Projekt für Berufs-Wechsel. Beide Plattformen unter DigMa Systems UG (haftungsbeschränkt), gleiche Zielgruppe (Menschen mit internationaler Biografie), unterschiedliche Wege (Selbstständigkeit vs. Anstellung).
NextBeruf besuchenDirekter Draht für Förder-Anfragen
Wir antworten auf Förder-Anfragen in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Konzept anfragenRechtliche Grundlagen und Transparenz
Wir richten uns an den Grundsätzen der DSGVO und den Transparenzpflichten des EU AI Act aus. Die Umsetzung befindet sich im Prototyp-Stadium und ist nicht extern geprüft. Der aktuelle Stand (inkl. offener Punkte) ist öffentlich einsehbar:
- Datenschutzerklärung (Art. 13 DSGVO)
- KI-Transparenz (Art. 50 EU AI Act)
- Impressum (§ 5 DDG)
- Nutzungsbedingungen
Hinweis nach Art. 50 EU AI Act: Inhalte dieser Seite wurden KI-unterstützt erstellt und vom Team durchgesehen. Der KI-Mentor ist als KI-Anwendung gekennzeichnet.
Auf die Warteliste setzen
Tragen Sie sich unverbindlich ein. Wir melden uns vor dem Pilot-Start (geplant Q2-Q4 2027) mit Details zur Anmeldung. Keine Werbung und kein Verkaufsdruck in den Wartelisten-E-Mails.