Was ist Marketing wirklich?
Marketing-Fundamente
Wir räumen mit vier verbreiteten Mythen auf und definieren Marketing als Summe aller Entscheidungen, die richtige Menschen zu Ihnen führen. Sie verstehen, warum Werbung nur ein kleiner Teil davon ist und warum Klarheit wichtiger ist als Budget. Praxis-Beispiel: eine Schneiderei in München.
Wer ist Ihre Zielgruppe?
Marketing-Fundamente
Vom diffusen Bauchgefühl zur klaren Persona in einer Übung. Sie lernen, eine konkrete Person zu beschreiben statt eine anonyme Gruppe, und unterscheiden zwischen demografischen Merkmalen und tatsächlichen Kauf-Motiven. Mit Vorlage zum Mitschreiben.
Was ist Ihr Versprechen?
Marketing-Fundamente
Positionierung ist der Kern jedes Marketings – wer nicht klar sagen kann, was er anders macht, wird auch nicht gefunden. Sie formulieren Ihr Nutzenversprechen in einem Satz nach bewährter Formel und testen es gegen drei Mitbewerber. Vorlage und Beispiele inklusive.
Online-Auftritt im Überblick
Marketing-Fundamente
Eine sortierte Landkarte: Website, Social-Profile, Google-Eintrag, Branchen-Verzeichnisse – was gehört wohin und in welcher Reihenfolge. Sie lernen das Prinzip „eine Heimat, viele Schaufenster" und sehen, welche Kanäle für welche Branchen Priorität haben.
Welche Website-Lösung passt?
Web & Shop
WordPress, Wix, Webflow oder eigene Entwicklung – jede Lösung hat ihre Einsatz-Zone. Sie bekommen eine Entscheidungs-Matrix nach Aufwand, Kosten, Flexibilität und Wartung. Mit konkreten Beispielen je Branche.
Shop-System auswählen
Web & Shop
Shopify, WooCommerce, Etsy oder Marktplatz-only – jedes System hat Stärken bei bestimmten Produkt-Mengen und Margen. Sie lernen, Provisionen, Setup-Aufwand und Marketing-Bedarf realistisch zu vergleichen.
Conversion-Optimierung
Web & Shop
Warum manche Seiten verkaufen und andere nur Besucher haben. Sie lernen die fünf Conversion-Hebel (Klarheit, Vertrauen, Reibung, Sozialer Beweis, Handlungsaufforderung) und wenden sie auf Ihre eigene Seite an.
ChatGPT für Marketing
KI-Tools verstehen
Zehn konkrete Anwendungsfälle für ChatGPT im Marketing-Alltag: von Texten über Personas bis zu Anzeigen-Varianten. Sie lernen die Grenzen von KI-Texten und wie Sie mit guten Eingaben (Prompts) zuverlässige Ergebnisse bekommen.
Bild-KI
KI-Tools verstehen
Midjourney, Stable Diffusion, DALL·E – welches Tool für welche Bild-Aufgabe. Sie sehen Beispiele, lernen die Stärken und Schwächen jedes Systems und welche Lizenz-Lage Sie für kommerzielle Nutzung beachten müssen.
Tools-Übersicht
KI-Tools verstehen
Eine sortierte Landkarte der wichtigsten KI-Tools für Founder: Text, Bild, Video, Audio, Code, Analytics. Sie sehen, wo Sie ansetzen sollten und welche Tools für Ihre Phase Pflicht und welche Spielerei sind.
n8n Basics für eigene Automationen
KI-Tools verstehen
n8n ist ein offenes Werkzeug, mit dem Sie Abläufe zwischen Apps ohne Programmierung verknüpfen können. Für Founder bedeutet das: weniger manuelles Kopieren von Daten, mehr Zeit für Kundenkontakt. Sie lernen, was n8n ist, ob Self-hosted oder Cloud sinnvoller ist, und bauen Ihren ersten Workflow.
Eigene KI-Workflows bauen
KI-Tools verstehen
Sie verbinden n8n mit KI-Diensten wie OpenAI oder Anthropic, um wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren – zum Beispiel eingehende E-Mails klassifizieren oder Antworten vorbereiten. Sie lernen das Trigger-Action-Muster und die Grundlagen von RAG (Retrieval-Augmented Generation), damit Ihre KI auf Ihre eigenen Inhalte zugreifen kann.
Vibe Coding und KI-gestützte Code-Entwicklung
KI-Tools verstehen
Mit Werkzeugen wie Cursor oder Claude Code beschreiben Sie auf Deutsch, was Sie brauchen, und die KI schlägt Code-Änderungen vor. Für Founder ohne Programmier-Hintergrund öffnet das eine neue Tür: einfache Anpassungen an einer Website, kleine Skripte, Datenauswertungen. Sie lernen die Möglichkeiten und die klaren Grenzen.
Was ist guter Inhalt?
Inhalt & Content
Drei Kriterien entscheiden über guten Inhalt: Nutzen für den Leser, Klarheit in der Aussage, Authentizität in der Stimme. Sie lernen die häufigsten Fallen (Phrasen, KI-Spuren, Buzzwords) und prüfen Ihre eigenen Texte mit einer Checkliste.
Texte schreiben mit KI
Inhalt & Content
ChatGPT und Claude als Schreib-Hilfen, nicht als Ersatz. Sie lernen einen Workflow in vier Schritten (Briefing, Entwurf, Überarbeitung, Stimm-Check) und sehen Beispiele für Blog, Newsletter und Social-Posts.
Bilder und Grafiken erstellen
Inhalt & Content
Bild-KI praktisch für Marketing nutzen: Social-Posts, Blog-Header, Mood-Boards. Sie lernen einen Stil-Leitfaden (Farben, Bildsprache, Wiederkennung) und wenden ihn auf eigene Bilder an.
Video-Grundlagen
Inhalt & Content
Smartphone, Licht, einfacher Schnitt – die Basis für Reels, Shorts und TikTok. Sie lernen drei Aufnahme-Setups (Hochformat, Querformat, mit Stativ), die wichtigsten Schnitt-Apps und welche drei Fehler Anfänger immer machen.
Google-Suche verstehen
Sichtbarkeit: SEO & Local
Wie Google entscheidet, wer auf Seite 1 erscheint: Relevanz, Autorität, Nutzer-Signale. Sie verstehen die drei Ranking-Säulen und welche Hebel kleine Unternehmen realistisch bedienen können.
Google My Business / Maps
Sichtbarkeit: SEO & Local
Lokale Sichtbarkeit für Handwerk, Gastronomie, Dienstleister. Sie lernen alle Profil-Bausteine kennen, sehen welche Felder Pflicht sind und welche erfahrungsgemäß die Conversion-Rate spürbar erhöhen. Mit Beispiel: italienisches Restaurant in Köln.
Lokale SEO-Grundlagen
Sichtbarkeit: SEO & Local
In Ihrer Stadt gefunden werden, auch wenn Sie kein nationales Unternehmen sind. Sie lernen das NAP-Prinzip (Name, Adresse, Telefon), Branchen-Verzeichnisse und welche lokalen Keywords wirklich Umsatz bringen.
Keywords & Content-Schwerpunkte
Sichtbarkeit: SEO & Local
Welche Themen Ihre Seite haben sollte, damit sie für die richtigen Suchanfragen erscheint. Sie lernen Keyword-Recherche mit kostenlosen Tools und das Cluster-Prinzip: ein Haupt-Thema, mehrere Unter-Themen.
Welche Plattform für wen?
Soziale Medien
Instagram, LinkedIn, TikTok, Facebook – eine Entscheidungshilfe nach Zielgruppe, Branche und persönlicher Stärke. Sie sparen Monate, indem Sie früh die richtige Plattform wählen statt auf allen gleichzeitig zu sein.
Instagram-Grundlagen
Soziale Medien
Profil, Posts, Stories, Reels – der erste Monat strukturiert. Sie lernen die fünf Profil-Bausteine, einen Post-Mix aus drei Formaten und wie Sie ohne Druck die ersten 100 echten Follower bekommen.
LinkedIn für B2B
Soziale Medien
Wenn Ihre Kunden Unternehmen sind, ist LinkedIn Pflicht. Sie lernen Profil-Optimierung, Beitrags-Formate, die für B2B funktionieren, und einen leichten Outreach-Workflow, der nicht aufdringlich wirkt.
TikTok für jüngere Zielgruppen
Soziale Medien
Wann TikTok sinnvoll ist und wann nicht. Sie sehen die Plattform-Logik, lernen Hook-Formate kennen und entscheiden ehrlich, ob TikTok zu Ihrer Energie und Zielgruppe passt – oder ob Sie es lassen sollten.
Posting-Routinen
Soziale Medien
Zwei Stunden Wochenarbeit für sichtbare Präsenz – wenn die Routine sitzt. Sie lernen ein Batching-System (alles an einem Tag vorbereiten), Vorlagen-Bibliothek und einfache Tools für Planung und Veröffentlichung.
Newsletter aufbauen
E-Mail & Newsletter
Vom ersten Abonnenten zur regelmäßigen Sendung. Sie lernen, wie Sie ein Anmelde-Formular bauen, das funktioniert, welchen Anreiz Sie bieten können (Lead-Magnet) und wie Sie die ersten 100 Abonnenten gewinnen.
Sequenzen und Automation
E-Mail & Newsletter
Willkommens-Serien, Erinnerungen, Reaktivierung – automatisierte Sequenzen, die laufen, während Sie schlafen. Sie planen eine 5-teilige Welcome-Sequenz und lernen die wichtigsten Trigger und Tags.
DSGVO-konform arbeiten
E-Mail & Newsletter
Was Sie dürfen, was nicht – und wie Sie Abmahnungen vermeiden. Sie lernen Double-Opt-In, die Pflicht-Bausteine in jeder Mail (Abmelde-Link, Impressum), Datenverarbeitung und welche Tools EU-konform sind.
Google Ads – wann sinnvoll?
Bezahlte Werbung
Die Voraussetzungen, bevor Sie überhaupt einen Euro investieren: klare Landing-Page, sauberes Tracking, realistisches Budget. Sie lernen die drei Kampagnen-Typen kennen und planen einen ersten Test mit 300 Euro.
Meta Ads (Facebook + Instagram)
Bezahlte Werbung
Zielgruppen, Anzeigen-Formate, Budget – die drei Hebel von Meta-Werbung. Sie lernen das Targeting nach Interessen und Verhalten, vergleichen Anzeigen-Formate (Bild, Video, Carousel) und planen Ihr erstes Budget.
Budget-Planung und Tests
Bezahlte Werbung
Wie viel Sie investieren sollten und in welcher Reihenfolge. Sie lernen das Drei-Stufen-Prinzip (Test, Skalierung, Optimierung) und sehen, ab welchem Punkt Sie pausieren oder weitergehen sollten.