Wir vermitteln Grundlagen-Wissen zu Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung und USt-ID. Bei konkreten steuerlichen Entscheidungen ist ein:e Steuerberater:in unverzichtbar. Für Founder mit internationaler Biografie besonders relevant: deutsche Steuersystematik unterscheidet sich oft deutlich vom Herkunftsland.
Ein Vergleich der zwei verbreitetsten Buchhaltungs-Tools im deutschen Markt mit Blick auf Bedienbarkeit, Kosten und Mehrsprachigkeit. Sie lernen den Unterschied zwischen Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und Bilanz und etablieren einen monatlichen Workflow.
Welche Bank für Ihre Phase und Branche sinnvoll ist, von Direktbanken bis spezialisierten FinTechs. Sie lernen, was Sie für die Eröffnung brauchen, wie Sie Konditionen verhandeln und warum die strikte Trennung zwischen privatem und geschäftlichem Konto unverzichtbar ist.
Welche Belege Sie aufbewahren müssen, wie lange und in welcher Form. Sie lernen die GoBD-Anforderungen (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung), digitale Erfassung per App und die Schnittstelle zu Ihrer Buchhaltungs-Software.
Aufenthalt & Status für Founder mit internationaler Biografie
Wir bieten allgemeine Orientierung, keine Rechtsberatung im Sinne des RDG. Für konkrete Fälle ist eine Migrationsberatungsstelle oder Anwaltschaft zuständig. Sie erhalten einen Überblick über § 21 AufenthG, die Unterschiede zwischen Niederlassungserlaubnis und Aufenthaltserlaubnis sowie zu EU-Blue-Card-Wegen.
Aufenthalt & Status für Founder mit internationaler Biografie
Warum die Anerkennung Ihres ausländischen Abschlusses wichtig sein kann, auch wenn Selbstständigkeit oft auch ohne formelle Anerkennung möglich ist. Sie lernen die Wege über IHK FOSA und ZAB sowie die Berufsanerkennung für reglementierte Berufe.
Aufenthalt & Status für Founder mit internationaler Biografie
Welche Sprachzertifikate für Selbstständigkeit oder Aufenthalts-Verlängerung relevant sind. Sie lernen die Niveau-Stufen B1 und B2, das Format telc Deutsch B2 Beruf sowie das KMK-Zertifikat. Zusätzlich: Tipps zum Umgang mit Behördensprache.
Aufenthalt & Status für Founder mit internationaler Biografie
Familiennachzug, Aufenthalt für Ehepartner:innen und Kinder, gesetzliche vs. private Krankenversicherung als Selbstständige:r. Sie lernen die Beitragspflicht in der GKV, Optionen der PKV und die langfristigen Konsequenzen Ihrer Wahl.
Pflichtmitgliedschaft, Erstberatung und Existenzgründungsberatung der Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer. Sie lernen, welche Angebote kostenfrei sind, was die Beitragsstruktur bedeutet und wie Sie Existenzgründungsberatung effizient nutzen.
Modul vermittelt Auswahl-Kriterien. Steuerberatung ist gesetzlich Steuerberater:innen vorbehalten. Sie lernen, woran Sie eine:n passende:n Steuerberater:in für Ihre Phase erkennen, die Honorarordnung verstehen und wie Sie mehrsprachige Steuerberatung finden.
Wie Sie formelle Briefe an Finanzamt, Ausländerbehörde oder Krankenkasse strukturieren. Sie lernen den Aufbau eines formellen Briefes, typische Anrede- und Schluss-Formeln und drei häufige Anliegen mit Mustertexten.
Welche Beratungsstellen Sie als Founder mit internationaler Biografie kostenfrei unterstützen und welche Förderprogramme realistisch in Frage kommen. Sie lernen die wichtigsten Akteure (MigraNet, Caritas, Diakonie, AWO) und einen ersten Wegweiser durch BAFA-Förderung und ESF-Programme.
Wie aus einer vagen Idee eine konkret beschreibbare Geschäftsidee wird. Idee-Brainstorming, Bewertungs-Kriterien, Eingrenzung auf eine testbare Hypothese.
Wer ist Ihr erster Kunde? Persona-Bauschritte, kulturelle und sprachliche Spezifika für Märkte mit internationaler Klientel, Persona-Interview-Leitfaden.
Was ist das kleinste verkäufliche Angebot? MVP-Definition, Tools für Founder mit internationaler Biografie ohne Tech-Background, Pricing-Test mit ersten Käufern.
Marketing kommt erst nach den ersten 10 Kunden. Sie lernen drei direkte Wege, ohne Werbe-Budget zu starten: persönliches Netzwerk, kalte Outreach, kleine Pilot-Projekte. Mit Skript für die erste Ansprache.
Vom Bauchpreis zur sauberen Kalkulation. Sie lernen drei Preis-Logiken (Stunden, Wert, Paket), kalkulieren Ihren Mindestpreis und entscheiden, wo Sie sich im Markt positionieren. Mit Vorlage in Tabellen-Form.
Wie Sie ein Erst-Gespräch strukturiert führen, auch wenn Deutsch nicht Ihre Muttersprache ist. Sie lernen die Sechs-Schritte-Struktur, typische Stolpersteine und konkrete Formulierungen. Mit Gesprächs-Vorlage zum Mitnehmen.
Was nach Telemediengesetz und DSGVO Pflicht ist und in welcher Form. Sie verstehen die wichtigsten Bausteine, bekommen geprüfte Vorlagen und lernen, welche Anpassungen je nach Geschäftsform nötig sind. Hinweis: keine Rechtsberatung, nur strukturierte Information.
Was nach TTDSG und DSGVO im Banner stehen muss, was nicht und wie Sie keinen „Dark Pattern" einbauen. Sie lernen die drei Banner-Typen kennen und sehen, welche Tools (Cookiebot, Borlabs, eigene Lösung) wann passen.
Wo Sie Bilder rechtssicher beziehen, welche Lizenz-Typen es gibt und warum Google-Bilder kein Bilderpool sind. Mit Liste seriöser Quellen für kostenlose und kostenpflichtige Bilder.
Wir räumen mit vier verbreiteten Mythen auf und definieren Marketing als Summe aller Entscheidungen, die richtige Menschen zu Ihnen führen. Sie verstehen, warum Werbung nur ein kleiner Teil davon ist und warum Klarheit wichtiger ist als Budget. Praxis-Beispiel: eine Schneiderei in München.
Vom diffusen Bauchgefühl zur klaren Persona in einer Übung. Sie lernen, eine konkrete Person zu beschreiben statt eine anonyme Gruppe, und unterscheiden zwischen demografischen Merkmalen und tatsächlichen Kauf-Motiven. Mit Vorlage zum Mitschreiben.
Positionierung ist der Kern jedes Marketings: Wer nicht klar sagen kann, was er anders macht, wird auch nicht gefunden. Sie formulieren Ihr Nutzenversprechen in einem Satz nach bewährter Formel und testen es gegen drei Mitbewerber. Vorlage und Beispiele inklusive.
Eine sortierte Landkarte: Website, Social-Profile, Google-Eintrag, Branchen-Verzeichnisse. Was gehört wohin und in welcher Reihenfolge? Sie lernen das Prinzip „eine Heimat, viele Schaufenster" und sehen, welche Kanäle für welche Branchen Priorität haben.
WordPress, Wix, Webflow oder eigene Entwicklung: jede Lösung hat ihre Einsatz-Zone. Sie bekommen eine Entscheidungs-Matrix nach Aufwand, Kosten, Flexibilität und Wartung. Mit konkreten Beispielen je Branche.
Shopify, WooCommerce, Etsy oder Marktplatz-only: jedes System hat Stärken bei bestimmten Produkt-Mengen und Margen. Sie lernen, Provisionen, Setup-Aufwand und Marketing-Bedarf realistisch zu vergleichen.
Warum manche Seiten verkaufen und andere nur Besucher haben. Sie lernen die fünf Conversion-Hebel (Klarheit, Vertrauen, Reibung, Sozialer Beweis, Handlungsaufforderung) und wenden sie auf Ihre eigene Seite an.
Zehn konkrete Anwendungsfälle für ChatGPT im Marketing-Alltag: von Texten über Personas bis zu Anzeigen-Varianten. Sie lernen die Grenzen von KI-Texten und wie Sie mit guten Eingaben (Prompts) zuverlässige Ergebnisse bekommen.
Midjourney, Stable Diffusion, DALL·E: welches Tool für welche Bild-Aufgabe. Sie sehen Beispiele, lernen die Stärken und Schwächen jedes Systems und welche Lizenz-Lage Sie für kommerzielle Nutzung beachten müssen.
Eine sortierte Landkarte der wichtigsten KI-Tools für Founder: Text, Bild, Video, Audio, Code, Analytics. Sie sehen, wo Sie ansetzen sollten und welche Tools für Ihre Phase Pflicht und welche Spielerei sind.
n8n ist ein offenes Werkzeug, mit dem Sie Abläufe zwischen Apps ohne Programmierung verknüpfen können. Für Founder bedeutet das: weniger manuelles Kopieren von Daten, mehr Zeit für Kundenkontakt. Sie lernen, was n8n ist, ob Self-hosted oder Cloud sinnvoller ist, und bauen Ihren ersten Workflow.
Sie verbinden n8n mit KI-Diensten wie OpenAI oder Anthropic, um wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, zum Beispiel eingehende E-Mails klassifizieren oder Antworten vorbereiten. Sie lernen das Trigger-Action-Muster und die Grundlagen von RAG (Retrieval-Augmented Generation), damit Ihre KI auf Ihre eigenen Inhalte zugreifen kann.
Mit Werkzeugen wie Cursor oder Claude Code beschreiben Sie auf Deutsch, was Sie brauchen, und die KI schlägt Code-Änderungen vor. Für Founder ohne Programmier-Hintergrund öffnet das eine neue Tür: einfache Anpassungen an einer Website, kleine Skripte, Datenauswertungen. Sie lernen die Möglichkeiten und die klaren Grenzen.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme: für welche Aufgaben KI-gestützte Werkzeuge heute zuverlässig sind und wo sie systematisch versagen. Sie lernen, KI-Ausgaben realistisch einzuordnen statt sie als fertige Wahrheit zu behandeln.
Was in einen KI-Prompt gehört und was nicht: Kundendaten, Verträge, sensible Geschäftszahlen. Sie lernen einfache Regeln, um versehentliche Datenschutz-Verstöße beim Umgang mit ChatGPT & Co. zu vermeiden.
Warum KI-Systeme mit großer Überzeugung falsche Fakten, Quellen oder Zahlen liefern können, und wie Sie mit einer einfachen Gegenprüfung solche Halluzinationen zuverlässig aufdecken, bevor Sie darauf eine Entscheidung stützen.
KI-Modelle spiegeln Verzerrungen aus ihren Trainingsdaten wider, etwa bei Formulierungen zu Geschlecht, Herkunft oder Alter. Sie lernen, solche Muster in KI-Ausgaben zu erkennen und warum die Verantwortung für die finale Entscheidung immer bei Ihnen als Mensch bleibt.
Nicht jede Frage gehört an einen Chatbot: bei Rechts-, Steuer- oder Aufenthaltsfragen ersetzt keine KI eine qualifizierte Fachkraft. Sie lernen klare Kriterien, wann Sie ein KI-Ergebnis als Ausgangspunkt nutzen und wann Sie zwingend an eine Beratungsstelle oder Fachperson weitergeben.
Drei Kriterien entscheiden über guten Inhalt: Nutzen für den Leser, Klarheit in der Aussage, Authentizität in der Stimme. Sie lernen die häufigsten Fallen (Phrasen, KI-Spuren, Buzzwords) und prüfen Ihre eigenen Texte mit einer Checkliste.
ChatGPT und Claude als Schreib-Hilfen, nicht als Ersatz. Sie lernen einen Workflow in vier Schritten (Briefing, Entwurf, Überarbeitung, Stimm-Check) und sehen Beispiele für Blog, Newsletter und Social-Posts.
Bild-KI praktisch für Marketing nutzen: Social-Posts, Blog-Header, Mood-Boards. Sie lernen einen Stil-Leitfaden (Farben, Bildsprache, Wiederkennung) und wenden ihn auf eigene Bilder an.
Smartphone, Licht, einfacher Schnitt: die Basis für Reels, Shorts und TikTok. Sie lernen drei Aufnahme-Setups (Hochformat, Querformat, mit Stativ), die wichtigsten Schnitt-Apps und welche drei Fehler Anfänger immer machen.
Wie Google entscheidet, wer auf Seite 1 erscheint: Relevanz, Autorität, Nutzer-Signale. Sie verstehen die drei Ranking-Säulen und welche Hebel kleine Unternehmen realistisch bedienen können.
Lokale Sichtbarkeit für Handwerk, Gastronomie, Dienstleister. Sie lernen alle Profil-Bausteine kennen, sehen welche Felder Pflicht sind und welche erfahrungsgemäß die Conversion-Rate spürbar erhöhen. Mit Beispiel: italienisches Restaurant in Köln.
In Ihrer Stadt gefunden werden, auch wenn Sie kein nationales Unternehmen sind. Sie lernen das NAP-Prinzip (Name, Adresse, Telefon), Branchen-Verzeichnisse und welche lokalen Keywords wirklich Umsatz bringen.
Welche Themen Ihre Seite haben sollte, damit sie für die richtigen Suchanfragen erscheint. Sie lernen Keyword-Recherche mit kostenlosen Tools und das Cluster-Prinzip: ein Haupt-Thema, mehrere Unter-Themen.
Instagram, LinkedIn, TikTok, Facebook: eine Entscheidungshilfe nach Zielgruppe, Branche und persönlicher Stärke. Sie sparen Monate, indem Sie früh die richtige Plattform wählen statt auf allen gleichzeitig zu sein.
Profil, Posts, Stories, Reels: der erste Monat strukturiert. Sie lernen die fünf Profil-Bausteine, einen Post-Mix aus drei Formaten und wie Sie ohne Druck die ersten 100 echten Follower bekommen.
Wenn Ihre Kunden Unternehmen sind, ist LinkedIn Pflicht. Sie lernen Profil-Optimierung, Beitrags-Formate, die für B2B funktionieren, und einen leichten Outreach-Workflow, der nicht aufdringlich wirkt.
Wann TikTok sinnvoll ist und wann nicht. Sie sehen die Plattform-Logik, lernen Hook-Formate kennen und entscheiden ehrlich, ob TikTok zu Ihrer Energie und Zielgruppe passt oder ob Sie es lassen sollten.
Zwei Stunden Wochenarbeit für sichtbare Präsenz, wenn die Routine sitzt. Sie lernen ein Batching-System (alles an einem Tag vorbereiten), Vorlagen-Bibliothek und einfache Tools für Planung und Veröffentlichung.
Vom ersten Abonnenten zur regelmäßigen Sendung. Sie lernen, wie Sie ein Anmelde-Formular bauen, das funktioniert, welchen Anreiz Sie bieten können (Lead-Magnet) und wie Sie die ersten 100 Abonnenten gewinnen.
Willkommens-Serien, Erinnerungen, Reaktivierung: automatisierte Sequenzen, die laufen, während Sie schlafen. Sie planen eine 5-teilige Welcome-Sequenz und lernen die wichtigsten Trigger und Tags.
Was Sie dürfen, was nicht, und wie Sie Abmahnungen vermeiden. Sie lernen Double-Opt-In, die Pflicht-Bausteine in jeder Mail (Abmelde-Link, Impressum), Datenverarbeitung und welche Tools EU-konform sind.
Die Voraussetzungen, bevor Sie überhaupt einen Euro investieren: klare Landing-Page, sauberes Tracking, realistisches Budget. Sie lernen die drei Kampagnen-Typen kennen und planen einen ersten Test mit 300 Euro.
Zielgruppen, Anzeigen-Formate, Budget: die drei Hebel von Meta-Werbung. Sie lernen das Targeting nach Interessen und Verhalten, vergleichen Anzeigen-Formate (Bild, Video, Carousel) und planen Ihr erstes Budget.
Wie viel Sie investieren sollten und in welcher Reihenfolge. Sie lernen das Drei-Stufen-Prinzip (Test, Skalierung, Optimierung) und sehen, ab welchem Punkt Sie pausieren oder weitergehen sollten.
Setup, Lesehilfe und die wichtigsten Metriken. Sie lernen, wie Sie GA4 DSGVO-konform einrichten, welche Standard-Berichte wirklich nützlich sind und wie Sie eigene Events tracken.
KPIs nach Geschäftsphase: Validierung, Wachstum, Reife. In jeder Phase zählen andere Zahlen. Sie lernen, welche Metriken jetzt zählen und welche Sie ignorieren dürfen.
Vom Datenchaos zur Handlung in drei Schritten: Auffälligkeit, Ursache, Maßnahme. Sie lernen einen Wochen-Routine-Bericht in 15 Minuten und das Drei-Fragen-Prinzip für jede Auffälligkeit.
Drei Signale sprechen für Wachstum: stabile Nachfrage, Profit-Marge, freie Kapazität bei Ihnen. Sie lernen, diese Signale ehrlich einzuschätzen und unterscheiden Wachstums-Hype von tatsächlicher Reife.
Aus Wiederholung wird Struktur. Sie lernen, Ihre drei wichtigsten Prozesse (Akquise, Lieferung, Nachbereitung) in einer einfachen Checkliste oder einem kurzen Video festzuhalten, damit andere sie übernehmen können.
Die erste Stelle entscheidet, wie nachhaltig Ihr Wachstum wird. Sie lernen, wie Sie zwischen Freelance, Mini-Job und Festanstellung wählen, eine Stellenbeschreibung schreiben und ein erstes strukturiertes Vorstellungs-Gespräch führen.